Bei einer Barttransplantation werden Haarwurzeln – meist aus dem Hinterkopf – per FUE entnommen und in lichte Bartbereiche wie Wangen, Kinn oder Oberlippe verpflanzt.
Wann ist eine Barttransplantation sinnvoll?
- lückenhafter oder ungleichmäßiger Bartwuchs
- schwach ausgeprägte Wangen- oder Kinnpartie
- Narben im Bartbereich
- Wunsch nach klar definierten Konturen
Ablauf
Die Grafts werden mit der FUE-Technik einzeln entnommen. Für den Bart werden vor allem Einzelhaar-Grafts verwendet und in sehr flachem Winkel eingesetzt, damit sie der natürlichen Wuchsrichtung folgen. Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung.
Heilung
Kleine Krusten lösen sich nach etwa einer Woche. Wie bei der Kopfhaar-Transplantation fallen die verpflanzten Haare zunächst aus und wachsen nach einigen Monaten nach. Rasieren ist meist nach etwa zwei bis drei Wochen wieder möglich; das Endergebnis zeigt sich nach rund 9 bis 12 Monaten.
Vorher & Nachher
Echte Patientenergebnisse. Individuelle Ergebnisse können abweichen.
Quellen und weiterführende Informationen
- Hair Transplantation – StatPearls – NCBI Bookshelf, National Institutes of Health
- Follicular Unit Extraction Hair Transplant – Journal of Cutaneous and Aesthetic Surgery (PubMed Central)
- A Guide to Hair Transplant Surgery – International Society of Hair Restoration Surgery (ISHRS)
Zuletzt geprüft: 10/2026
Häufige Fragen
In der Regel nach etwa zwei bis drei Wochen – die genaue Empfehlung erhalten Sie im Nachsorgeplan.
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- Deutschsprachige Betreuung
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- Nachsorge bis 12 Monate
